„Politik und Medien erklären den Ausnahmezustand zur „neuen Normalität“ und setzen auf die Gewöhnung an den totalitären Wahn — da machen wir nicht mit.“
von Roland Rottenfußer, erschienen am 27.06.20 im Online-Magazin RUBIKON
Ein Blick auf die psychische Verfassung unserer Gesamtgesellschaft – inklusive der tatsachenschaffenden Akteure in unserem Land. Wer sich müde fühlt in diesen Zeiten, wer nach Erklärungsansätzen sucht, weshalb die Menschen sich größtenteils auf eine passive Manier verständigen, findet hier Erklärungen.
„Sich einzugestehen, (…) dass man auf beispiellose Weise betrogen worden ist, dass das ganze Leid umsonst war, dass man durch Duldung gar zum Mitgestalter der rapiden Verwandlung unserer Realität in ein beklemmend-dystopisches Zerrbild von „Demokratie“ geworden ist — dies kann sehr schmerzhaft sein, zu schmerzhaft für viele. Daher halten sie sich an den narrativen Konstruktionen der Mächtigen fest wie an einer Holzplanke, um nicht mit dem Strudel des sinkenden Schiffs Freiheit nach unten gezogen zu werden. Corona-Opportunismus schützt vor schmerzlicher Selbsterkenntnis, schützt auch vor den Mühen und Gefahren des Kampfes gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner.“
1)Mitgliedschaft – Kann man Mitglied im Verein werden? Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Anfragen nach einer möglichen Mitgliedschaft in unserem Verein! Das zeigt uns, dass wir uns für das gleiche Ziel einbringen. Das ist großartig und hilft uns, auch unter widrigen Umständen weiter tätig zu sein. Der Verein wurde gegründet aus unserem dringenden Bedürfnis, uns konstruktiv für unsere Demokratie einzubringen und so gründlich und bald, wie möglich, eine Klage gegen entwürdigende Gesetze und Verordnungen auf den Weg zu bringen. Der Vereinszweck besteht deswegen in der Sammlung von Spenden, die direkt in die Finanzierung des Rechtswegs fließen sollen. Die Aufnahme von Mitgliedern bringt rechtliche Verpflichtungen mit sich, die zum einen unsere Kapazitäten in diesem natürlich ehrenamtlichen Projekt sprengen würden und andererseits auch unseren vollen Einsatz in Sachen Klage-Vorbereitung verlangsamen würde. Aus diesem Grund freuen wir uns von Herzen, wenn Sie uns unterstützen, indem Sie unsere Initiative verbreiten und uns bei der Vernetzung helfen. Je mehr Vernetzung, desto größer unser Gewicht auf der anderen Seite – desto unwahrscheinlicher die Realisierung der zweiten, dritten und siebten Welle. Herzlichen Dank.
2)Transparenz – Wie kann nachvollzogen werden, für was die Spenden verwendet werden? Die Spenden werden zur Unterstützung, Förderung und Finanzierung von rechtlichen Schritten gegen „Corona Maßnahmen“ (u. a. die bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnungen) des Freistaats Bayerns, gemäß §§ 3-5 der Vereinssatzung eingesetzt.
3) Spendenquittung – Kann eine Spendenquittung ausgestellt werden? Eine Spendenquittung kann nur ausgestellt werden, wenn die Gemeinnützigkeit des Vereins in einem Verfahren festgestellt wurde. Um diese Feststellung erreichen zu können, entstehen neben der Kosten für die Vereinsgründung weitere Kosten, wobei der Ausgang des Verfahrens bei unserem Vereinszweck – Sammlung von Spenden zur Finanzierung des Rechtswegs – zugleich wenig erfolgsversprechend ist. Wir freuen uns aus diesen Gründen, wenn Sie Verständnis dafür haben, wenn wir eine Spendenquittung nicht ausstellen können. Vielen Dank.
4)Welches Klageziel gibt es? Wir streben ein rechtliches Vorgehen an, das so global wie möglich und dabei so konkretisiert, wie nötig vorgeht, um in der Sache erfolgsversprechend zu sein. In einem ersten persönlichen Gespräch mit unserem Anwalt hat sich eine Strategie heraus kristallisiert, die diesem Anspruch genügt. Sobald wir das Mandat vergeben haben und dies nicht den Erfolg in der Sache verhindert, werden wir hier den jeweils aktuellen Stand bekannt geben.
5) Andere Gerichtsverfahren – Findet eine Prüfung statt, ob es ähnliche Gerichtsverfahren bereits gegeben hat? Wir wählen mit unseren Anwälten gemeinsam die erfolgsversprechendste Strategie, bei der die Frage, welche Urteile bereits ergingen und teilweise rechtskräftig wurden, freilich mit berücksichtigt wird.
Insbesondere Rupperts Bitte darum, aus dem „Wahn“ aufzuwachen, kann ich mich anschließen. „Das Aufwachen aus diesem Wahn wird für uns alle umso bitterer werden, je mehr sein Ende hinausgezögert wird. Daher mein Vorschlag an alle Beteiligten: Bitte, tut es jetzt!“
Ich freue mich, wenn Sie diese Initiative, gegründet von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der MWGFD e.V. und Dr. Ronald Weikl, stellv. Vorsitzender der MWGFD e.V. unterstützen möchten:
„MWGFD ist ein Zusammenschluss von Medizinern gemeinsam mit Angehörigen unterschiedlicher Heil- und Pflegeberufe sowie im Bereich der Medizin tätiger Menschen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. (…)
Die Motivation für die Gründung war das Erkennen von erheblichen Gefährdungen dieser schützenswerten Güter „Gesundheit“, „Freiheit“ und „Demokratie“ durch politische und damit verbundene gesellschaftliche Entwicklungen im Rahmen der Eindämmung der sog. „Corona- bzw. COVID-19 Pandemie“.
Unsere Ziele sind:
Kritische Beobachtung von gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Sachen Gesundheit, Freiheit und Demokratie zum bestmöglichen Schutz dieser Werte
Einholen von kompetenten Wertungen auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz
Information einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht, unabhängig von den öffentlich rechtlichen Medien
Knüpfung eines möglichst großen Netzwerkes von Gleichgesinnten über das ganze Bundesgebiet“
Unter dem Titel „Der Virus-Pabst“ veröffentlichte das Online-Magazin Rubikon am 19. Mai 2020 meinen Artikel zur kritischen Verfassung unserer Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit.
„Ein weiteres Grundrecht muss verteidigt werden — nachdem im Zuge der Corona-Verordnungen zahlreiche Grundrechte so weit eingeschränkt wurden, dass von ihrem Wesensgehalt kaum etwas übrig geblieben ist, trifft es nun die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit. Führende Virologen und Mediziner in der Causa Covid-19 fordern gegen die sogenannte Lügen-Pandemie vorzugehen. Künftig sollen „Richtigstellungen“ zu „Gesundheitsfehlinformationen“ veröffentlicht und „Algorithmen entgiftet“ werden. Ist das der Ruf nach einer Lex Drosten?“
„Sehr geehrte Frau Kollegin,sehr geehrter Herr Kollege!“
So wenden sich die Ärzte für Aufklärung an Ihre ärztlichen Kollegen. Sie kritisieren die aktuellen Maßnahmen als überzogen und fordern von den Verantwortlichen eine transparente Aufarbeitung der Zahlen.
„Obduktionen als Nachweis für tatsächlich an COVID-19 Verstorbenen sind in ganz Deutschland dringend geboten. Es ist nicht zu erwarten, dass durch eine Impfung die Situation grundsätzlich gelöst würde. Es stellt sich zudem die Frage: Wie wollen wir im nächsten Jahr beim Auftreten eines anderen Virus der Situation begegnen?„
Dr. Martin Hirte, Kinderarzt in München, setzte sich vergangenen Samstag, den 9. Mai 2020, für einen angemessenen Umgang mit COVID-19 ein. Er hielt eine pointierte, engagierte Rede, die Sie hier anschauen können.